18.3.2014- -A-II- -2.Fastenwoche- -Cyrill-Edouard

 

Gehen wir 100 Jahre nach Beginn des ersten Weltkrieges wieder auf einen „kalten Krieg „ zu, jetzt da Russland die Krim als unabhängiges Gebiet anerkennt? Viele Politiker fürchten, dass es so kommen kann. Hoffen wir, dass alle sich besinnen und aus der unheilvollen Geschichte lernen.  Gottes Gûte führt uns zu einem ganz anderen Verhalten, denn in Jesaja 1,10.16-20 lässt er dem Volk verkünden, dass Er die Sünden des Volkes, wären sie auch rot wie Scharlach, weiss machen will wie Schnee oder Wolle“. Allerdings ist die Bereitschaft nötig, Gutes zu tun, für Recht zu sorgen, Unterdrückten und Waisen zu helfen und bereit sein, zu hören. Die Frohe Botschaft, die es ernst zu nehmen lohnt.  Dies aus einem ehrlichen Herzen heraus, nicht nur „pro forma“ wie es manche tun, die Jesus im Evangelium Math 23,1-12 als schlechte Vorbilder darstellt, denn „sie sitzen aus dem Stuhl des Mose, reden aber nur , statt selbst zu tun, was sie sagen, schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen, wollen aber selbst keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.“ Ja, der wirkliche Jünger Jesu spielt sich nicht als Herr auf, der über den anderen steht, sondern wird ein Diener aller und lebt auf Augen höhe mit allen, um genau wie sie die Last zu tragen und tragen zu helfen. Jesus lebt es selbst vor.

 

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