16.4.2015- -B-I- -2.Osterwoche- -B.Labre-Bernadette

Das Wort aus der Lesung der heutigen Messe Apg 5,27-33 „man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ hat immer noch Bedeutung. Auf Gott hören, sich in Sein Wort hineinhören und heraushören, worauf es ankommt, um dem Gottesreich zu dienen, das ist die Haltung der Gläubigen und der Glaubensgemeinschaft. Wo wir fast nur noch auf uns selbst hören, innerweltlich hören und entscheiden, ist dies ein aufrüttelndes Wort. Denn Gottes Wille steht nicht auf Plakaten geschrieben, wird uns nicht in der Werbung entgegengeschleudert, steht nicht unter facebook oder sonstwo- wir brauchen den Willen, dieses Wort zu hören und zu beherzigen.  Petrus und die anderen Apostel geben sich selbst als Zeugen an UND den Heiligen Geist, „den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen“. Bei diesem wichtigen Lebensabenteuer sind wir nicht allein, denn Gottes Geist der Liebe steht uns zu diensten, wenn wir es möchten und Ihn suchen. So können wir diesem Geist „von oben, den Gott unbegrenzt gibt“ Joh 3,31-36, voll und ganz vertrauen und mit Ihm zusammen nach Gottes willen suchen und auf Ihn hören.


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