27.3.2019- -C-I- -3.Fastenw.-3-(Dan.3,25.34-43/25/Mt.18,21-35)

Da mit Jesus von Nazareth etwas Neues beginnt, haben vielen gedacht, nun ist das Gesetz abgeschafft. Die Gesetzeslehrer kritisierten Ihn deshalb, das ein fache Volk lief ihm deshalb nach. Er muss beiden Gruppen sagen: „ich komme nicht um das Gesetz aufzuheben (abzuschaffen, sondern uns es zu erfüllen.“ Hier führt Er das im Gesetz enthaltene Wort Gottes weiter und in die Sinnspitze, nicht nur äußeren, pflichtgemäßen Einhalten. Wir können sagen: Jesus selbst ist das neue Gesetz, das neue Verständnis des Gesetzes. In gewissem sinne geht Jesus noch weit über die Forderungen des Gesetzes hinaus. Er kontrolliert nicht nur die Einhaltung, sondern die innere Einstellung.

 

„Herr Jesus Christus, Du neues Gesetz Gottes der Liebe und des Vertrauens, hilf uns, Deine Worte als Frohe Botschaft zu erkennen und zu leben, nicht als Alibi, uns an keine Gesetze mehr halten zu müssen. Zur Liebe befähigt und aufgefordert sind wir immer, in allem.“