5.2.2023- A-I-5.So.1..W.-Gebet für Frieden und den synodalen Weg- Papst Franziskus im Süd Sudan-Agatha-Adelheid/Elke/Domitian-(Jes.58,7-10/112/1.Kor.2,1-5/Mt.5,

5.2.2023- A-I-5.So.1..W.-Gebet für Frieden und den synodalen Weg- Papst Franziskus im Süd Sudan-Agatha-Adelheid/Elke/Domitian-(Jes.58,7-10/112/1.Kor.2,1-5/Mt.5,13-16)

Ein Glanz strahlt auf, ein Licht erscheint, ein Guter Geschmack ist herauszuschmecken, eine Stadt ist unübersehbar, von weither.

Mit diesen Bildern des Alltags verdeutlicht Jesus, was Seine Jünger sind, wie sie ausstrahlen und wirken, durch Ihn und Seine Gnade. Sie geben Licht, Orientierungshilfe, weisen die Richtung und das Ziel. Sie geben Hilfe, Ermutigung und Ansporn. Auch geben sie Geschmack am Leben, am Lieben und Hoffen, am Glauben und Dienen. Daher bewahren sie vor der Fäulnis des Bösen,, reinigen von Unrat und heilen die Wunden. Würze und Kraft geben sie dem Leben.

Sie können sich nicht mehr verstecken, sie stehen auf dem Leuchter und sind die Stadt auf dem Berg, wenn sie Jesus folgen, Sein Wort beherzigen und Seine Liebe weitergeben.

Es ist immer ein PLUES, an Gott glauben zu können wie Christus es uns vorlebet und lehrt.

Dies schulden wir auch der Welt/ der Menschheit, die sich so schwer tut, Fortschritte zu machen an Menschlichkeit, Respekt, Würde und Gemeinschaft.

 

„Herr Jesus Christus, Du erfüllst uns mit Deinem Leben und lässt uns aufleuchten, lässt und würzen und lässt und Halt werden für Suchenden, Leidende, Hoffnungslose.. Wir danken Dir für Deine Gaben und Ganden, für Dein Vertrauen, für Deine Treue zu uns. Lass Dein Licht niemals in uns erlöschen, lass es anderen Menschen eine Einladung sein, zu Dir zu kommen.“