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28.8.2014- -A-II- -26.Woche- -Lioba-Wenzel-Lorenzo Ruis

„Ja-Sager gibt es viele“, Ja-Tuer“ weniger, , im Leben und im Glauben. Schauen wir auf uns selbst: sind wir schnell begeistert und bereit, und wenn es mühsam wird oder langweiliger, dann lässt der Schwung nach? Oder gehen wir eher auf Distanz, halten uns bedeckt, und dann kommt doch die Einsicht und Umkehr, aus dem Nein wird dann doch noch die Tat? Auf wen können wir uns verlassen? Welches Wort hält Stand, Wer kann sich auf uns und unser Wort verlassen? Und Gott in all dem? Wie antworten wir IHM, um in SEINEM Sinne zu leben, zu lieben, zu helfen, zu vergeben, Frieden zu stiften usw? Zwei Söhne hatte ein Mann sagt uns Math. In Kapitel  21,28-Zwei Söhne hatte ein Vater, sagt Lukas in Kapitel 15…Welchem Sohn gleich ich eher, oft, selten?

Aus dem Schreiben „Evangelii Gaudium“ von Papst Franziskus:

148.  Gewiss, um den Sinn der zentralen Botschaft eines Textes entsprechend zu verstehen, ist es notwendig, ihn mit der von der Kirche überlieferten Lehre der gesamten Bibel in Zusammenhang zu bringen. Das ist ein wichtiges Prinzip der Bibelauslegung, das die Tatsache berücksichtigt, dass der Heilige Geist nicht nur einen Teil, sondern die ganze Bibel inspiriert hat und dass das Volk in einigen Fragen aufgrund der gemachten Erfahrung in seinem Verständnis des Willens Gottes gewachsen ist. Auf diese Weise werden falsche oder parteiische Auslegungen vermieden, die anderen Lehren derselben Schrift widersprechen. Doch das bedeutet nicht, den eigenen und besonderen Akzent des Textes, über den man predigen muss, abzuschwächen. Einer der Fehler einer öden und wirkungslosen Predigt ist genau der, nicht imstande zu sein, die eigene Kraft des verkündeten Textes zu übermitteln.


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