17.1.2016- -C-II-2- -Antonius-Beatrix-Familiensonntag-2.Erscheinungstag Mariens in Banneux 1933     

Mit der Teilnahme an einer Hochzeitsfeier beginnt Jesu öffentliches Auftreten nach Seiner Taufe durch Johannes. Hochzeit- Hohe Zeit- Fest der Freude und der Verbundenheit. Möchte Jesus nicht damit aussagen: Gott will mit den Menschen einen Bund, einen Ehebund, schließen? Drückt Er damit nicht aus, dass das Leben zu einem Fest werden soll, dass es zur Fülle berufen ist, zur Ganzheit nicht zur Verminderung? Jesus, ganz Gott ist auch ganz Mensch, so ist Ihm nichts Menschliches fremd- weder Freude noch Leid. In Beidem ist Er uns Menschen nahe. In Kana (Joh.2) wird Jesus von Seiner Mutter auf einen Mangel hingewiesen: es fehlt an Wein. Maria rät den Dienern „was Er euch sagt, das tut“. Sie füllen auf Jesus Wort hin die großen Krüge mit Wasser, bis zum Rand. Der Speisemeister, der davon kostet, findet einen Wein, der viel besser ist, als der bisher kredenzte. Er lobt den Bräutigam, der jedoch-wie die meisten auf dem Fest- nichts weiß. Nur die Diener und Maria sind eingeweiht: wenn Jesus dabei ist und die Menschen auf Sein Wort hören und – nach ihren Kräften- tun, was Er sagt, denn findet das Fest in großer Überfülle statt. Ein erstes Zeichen Jesu für Gott, verstehen wir es

 

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