18.2.2015- -B-I- -6.Woche- -Konstantia-Simon-Bernadette

Schon sind wir in die österliche Bußzeit eingetreten, so kurz nach dem Ende der Weihnachtszeit. Ja, die tollen Tage sind vorbei, die Schlüssel zurückgegeben, die Kerzen ausgeblasen, der „Küsch verbrannt“. So ist das Leben, ein Wechsel von frohen und von schweren Tagen, von Leichtigkeit und Ernst; obwohl alles nicht so fein zu trennen ist, vieles fließt hin und her. Weil der Ostertermin 2015 so früh liegt, deshalb sind wir auf dem Fastenweg. Nehmen wir es, wie es sich darbietet und beginnen wir bewusst und beherzt mit den drei Grundhaltungen: Almosen geben (dh einfach leben, um teilen zu können), beten (um dem Herrn Seinen Ihm zustehenden Platz einzuräumen) und fasten (frei werden von ungesunden Abhängigkeiten, Anhänglichkeiten) all das in der Erwartung der Osterfreude, mit Christus dem auferstandenen Herrn. 6 Wochen, 40 Tage des Heilens und des Heiles, keine lästige Pflicht. „bekehren wir uns zum Herrn hin, glauben und vertrauen wir, dass das Evangelium DIE frohe Botschaft für unser Leben und für unsere Welt ist.

Aus dem apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ von Papst Franziskus:

II. Maria, die Mutter der Evangelisierung

284. Zusammen mit dem Heiligen Geist ist mitten im Volk immer Maria. Sie versammelt die Jünger, um ihn anzurufen (Apg 1,14), und so hat sie die missionarische Explosion zu Pfingsten möglich gemacht. Maria ist die Mutter der missionarischen Kirche, und ohne sie können wir den Geist der neuen Evangelisierung nie ganz verstehen.


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