17.12.2015- -C-II-3- -Jolanda- Lazarus-Sturmius

 

Ab dem 17.12 bis Heiligabend erwähnt die Liturgie der katholischen Kirche die O-Antiphonen, die aus dem Ersten Testament Titel des kommenden Messias aufgreifen und sie vorausschauend auf Jesus beziehen. Die Schrifttexte der hl. Messe in diesen Tagen  nehmen die unmittelbare Person und seiner Umgebung in den Blick. Heute beginnen wir mit dem Stammbaum Jesu bei Matthäus 1,1-17. Jesus ist in eine Menschenfamilie hineingeboren, die eine Geschichte hat und diese Geschichte von Menschen wird zu einer Heilsgeschichte in der Gott wirkt, auch über Irrwege und Umwege. Durch unser Menschsein sind auch wir in diese Menschheitsgeschichte eingebunden, durch unsere Taufe und den Glauben gehören wir auch zur Heilsgeschichte. Wir könnten heute wieder einmal für unsere Familie danken, für alle unsere Vorfahren, denen wir vieles verdanken, besonders auch den Glauben. Auf die Menschheitsfamilie können wir auch schauen und in ihr- trotz aller Irrwege auch unserer Zeit- die Heilsgesichte Gottes mit uns erkennen. Gott ist sich treu, Gott ist uns treu. Wie danken wir es Ihm?

 

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