31.10.2016- -C-II- -31.W.3.-Rosenkranz- -Wolfgang-Jutta-Reformationstag- -(Phil.2,1-4/131/Lk.14,12-14)

Jesus lud sich selbst bei Zachäus ein und der nahm Ihn freudig bei sich auf. Der Zöllner wurde durch den Besuch des Herrn zu einem besseren Menschen verwandelt, er erfuhr die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes in Jesu Besuch bei ihm. Diese Barmherzigkeit Gottes ruft die Menschen zu einer Antwort auf: beim Besuch eines einflussreichen Pharisäers sagt Jesus bei tisch „wenn du ein Essen gibst, dann lade nicht die Freunde, Verwandte oder reichen Nachbarn ein, sondern Arme, Lahme, Krüppel und Blinde ein, denn sie können es dir nicht vergelten. Barmherzigkeit rechnet nicht, sucht nicht nach Lob und Anerkennung, liebt einfach aus Liebe. Gott sei Dank geschieht dies weltweit und unauffällig immer wieder, meist ungefragt. Doch wir können uns entscheiden, so handeln zu wollen. „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden“.

 

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