7.1.2018- -B-II ERSCHEINUNG des HERRN-Valentin-Raymund-Sigrid-Reinhold- -(Jes.60,1-6/72/Eph.3,2-3.5-6/Mt.2,1-12)

 

 

Mit den Sterndeutern, den Weisen, den Königen aus dem Morgenland treten buntgekleidete und ehrwürdige Menschen an die Krippe und verehren das Kind, ein Kontrast zu den Hirten und armen Gestalten der Heiligen Nacht und doch die gleiche Suche und Sehnsucht. Wurden die Hirten mitten in ihrer Beschäftigung zum Kind herausgerufen so entdeckten die Sterndeuter am Himmel ein Zeichen, das sie einen langen Weg führte. Beide Gruppen finden zum Kind, finden das Kind und erkennen in Ihm den göttlichen Retter. Dieser ist vor allem für Menschen am Rande gekommen, als Retter, Erlöser und Heiland für alle, die nach Ihm suchen. Die Weisen suchen lange, sogar und vor allem in der Hauptstadt und beim König. Doch der erschreckt beim Gedanken an einen Neugeborenen König. Er lässt alle Schriftdeuter nachforschen, wo der Messias geboren werden solle. Dann sendet er die Weisen nach Betlehem,  sie sollen das Kind finden und ihm dann berichten, wo es ist. Bewegen tut Herodes sich nicht, auch die Schriftkundigen gehen den Hinweisen nicht nach, nur die Fremden.  Sie finden, beten an, legen ihre Kostbarkeiten dem Kind zu Füssen und ziehen nun auf einem anderen Weg heim in ihr Land. Diese Begegnung ist auch uns möglich, dann können wir getröstet und verwandelt in den Alltag zurückkehren.