19.2.2018- -B-II- -1.Fastenwoche- -Bonifatius-Irmgard- -(Lev.19,1-2.11-18/19/Mt.25,31-46)

 

 

Manchmal spricht Jesus von der Endzeit, vom Ende der Zeiten. Damit können wir das Ende unseres eigenen Lebens erkennen, sowie auch die Vollendung von allem. Wie geht es dort zu? Wie ergeht es uns dann? Jesus vergleicht es in diesem Gleichnis mit einem Gericht und einem Richter, vor Ihm werden dann alle zusammengerufen. Der Richter trennt dann jene, die sich als Liebende erwiesen haben von denen, die keine aufmerksame Liebe gelebt haben. Beide Gruppen werden dann sehr betroffen sagen: „Herr, wann haben wir dich in Not gesehen und dir geholfen, bzw. nicht geholfen, Jesus kann dann sehr deutlich sagen: „was ihr einem meiner geringsten Brüder und Schwestern getan, bzw. nicht getan, das habt ihr mir getan bzw. nicht getan. Jesus identifiziert sich mit den Menschen in Not, die auf Barmherzigkeit warten und zu Recht Hilfe erwarten. Diese Botschaft des Herrn bleibt immer gültig. Durch die Anstrengung der Fastenzeit finden wir den Herrn und die Brüder und Schwestern in einem.