9.3.2018- -B-II- -3.Fastenwoche- v-Bruno v Querfurt-Franziska v Rom-Gregor v Nyssa- Dominik- (Hos.14,2-10/81/Mk.12,28-34)

 

 

Mehrfach ist uns in dieser Woche vom Gesetz und den Geboten gesprochen worden:

 

-am Sonntag durch die 10 Gebote als Weisungen zum Leben auf dem Sinai

 

-am Mittwoch hat Jesus zugesichert die Gebote nicht aufzuheben, sondern zu erfüllen, auch die kleinsten

 

-heute antwortet Jesus auf die Frage eines Schriftgelehrten, welches Gebot denn das erste von allen sei: „das erste ist „HÖRE Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.  Als zweites kommt hinzu: du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist grösser als diese beiden“.

 

Dabei unterstreicht der Herr das Hören.

 

Hören auf die Verkündigung des Glaubens und seiner Geschichte unter den Menschen des gläubigen Volkes.

 

Die österliche Bußzeit möchte uns zu diesem Hören besser befähigen:

 

*Hören auf den Herrn, denn Er ist über allem, in allem, vor und hinter allem bei uns und für uns da.

 

*Hören auf den Mitmenschen, der uns Nächster ist in unserer Gegenwart, in unserem Herzen

 

*Hören auf uns selbst, die wir Gottes Kind und Bruder/Schwester der anderen sind

 

Dieses Hören führt zum Lieben:

 

-Gott lieben mit allem, was uns möglich ist: Gedanken, Gefühle, Haltungen, Lebensentscheidungen

 

-den Nächsten lieben so lieben, wie wir geliebt werden und uns selbst in Liebe behandeln

 

Zwei Gebote, die nur eines sind: Lieben.