16.5.2018- -B-II- -7.Osterwoche-Pfingstnovene- -Johannes Nepomuk-(Apg.20,28-38/68/Joh.17,6.11-19)

Jesus betet. Jesus betet für uns. Heute hören wir, dass Er den Vater für die Jünger bittet, sie in Seinem Namen zu bewahren. Der Name ist ein Zeichen für die Gegenwart des Genannten. Der Name Gottes, Vater, bewahrt alle Glaubenden in der „Familie des Vaters“, in der Einheit. Dieses Bewahren konnte Jesus selbst vollbringen, solange Er bei den Jüngern war. Jetzt, nach Tod und Auferstehung, wird der Vater selbst diese Aufgabe übernehmen, mit dem Sohn und dem Geist der Liebe.

 

Der Name Gottes gipfelt in der Wahrheit, diese Wahrheit wird im Wort Gottes zugesprochen- dieses Wort ist der Sohn. Wie innig Vater und Sohn eins sind, so sollen und können die Jünger es sein, wenn sie in Jesus und Seinem Wort bleiben.

 

In diesem Sinne werden die Jünger dann die Ausgesandten in die Welt sein, um die Frohe Botschaft zu verkünden und zu leben.