--26.5-2018- -B-II—7.W.3.- -Philipp Neri-Alwin- -(Jak.5,13-20/141/Mk.10,1-10)

 

--26.5-2018- -B-II—7.W.3.- -Philipp Neri-Alwin- -(Jak.5,13-20/141/Mk.10,13-16)

 

Nach dem Blick Jesus auf die Ehe lenkt Er den Blick auf die Kinder; Sie waren zu Jesu Zeit nicht sehr angesehen, ähnlich die Sklaven. Sie gehörten nicht in die Welt der Erwachsenen. Daher waren die Jünger nicht ungerecht oder böse als sie Kinder, die zu Jesus wollten, abwiesen. Ein Rabbi gibt sich nur mit Erwachsenen ab. Jesus sieht diese Haltung der Jünger, wird ungehalten und sagt ihnen deutlich „lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!“ Bei Jesus ist also nicht nur die Welt der Erwachsenen gemeint, sondern auch der Weg zu Gott. Der Vater im Himmel ist auch den Kindern zugänglich. Mehr noch: „wer wie ein Kind Vertrauen leben kann, der hat das Reich Gottes schon. Kinder sind  eben einfacher, vertrauensvoller, abhängiger vom Wohlwollen und angewiesen auf die anderen. Kinder können lachen und weinen, ohne lange nachzutragen. Kinder können unbefangen spielen, erzählen und auch von Herzen ungekünstelt beten. Sie können zärtlich sein und sich anlehnen, können auch streiten und sich ärgern, aber nicht lange.

 

Als Jesus sie in die Arme nahm und segnete, da öffnete Er die Welt Gottes nicht nur den Kindern, sondern allen, die in der oft selbstbezogenen Welt der Leistung, des Profits und der Ehrsucht, der Lüge und der Fake News noch an das Gute glauben können und glauben lassen.

 

Philipp Neri, der Apostel der Jugend hatte es, wie viele andere auch, begriffen und entsprechend gehandelt.

 

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