23.6.2018- -B-II- -11.W.3.- -Edeltraud- -(2.Chron.24,17-25/89/Mt.6,24-34)

Der Mensch ist ein sorgendes Wesen, ein „sich sorgendes“ Wesen. Jesus möchte in der Bergpredigt die Sorgen einordnen in ein großes Sorgen. So ist es eine ständige Zerreißprobe, zwei Herren zu dienen: Gott und dem Mammon (Geld und rein materielle Dinge). Daher ist eine klare Entscheidung, wer der Herr unseres Lebens sein darf, wichtig.

 

Die Sorgen um sich selbst und um andere dürfen wir haben, wenn wir sie hineinlegen in die große Sorge Gottes um uns und um die anderen.  Wer sich jedoch von den Sorgen auffressen lässt, verdirbt die Lebensfreude und die Freiheit. Denn die wahre Sorge, sein Leben zu sichern oder zu verlängern kann der Mensch doch nicht, dass kann nur der EINE.

 

Halten wir uns in allem an Gott und schauen wir mit Ihm unsere Wünsche und Sorgen an, vieles wird dann leichter und einfacher. Suchen wir zuerst IHN und Seine Gerechtigkeit, dann finden alle anderen Sorgen eine Mitte. Legen wir die Sorgen und das Sorgen in Gottes Hand- Er ist treu und wird nie zulassen, dass uns das Wesentliche fehlt.