22.7.2018- -B-II- 16.Woche-4.-Maria Magdalena (Marlene)-Verena (Elvira)-Eberhard-Walter-(Jer.231-5/23/Eph.2,13-18/Mk.6,30-34)

Hirten, die ihre Aufgabe, die Herde zu schützen, nicht ernst nehmen, werden von Gott getadelt. So sagt Gott, Er selbst kümmere sich nun um die Schafe. Er sammelt sie, bringt sie zurück, macht sie fruchtbar. Er verheißt dem Volk einen Hirten, einen „gerechten Spross“, der für Recht und Gerechtigkeit sorgen wird. Ein Vorausbild des Messias, den wir in Jesus erkennen.

 

Jesus lässt die Jünger, nach ihrer Missionstätigkeit zur Ruhe kommen, an einem einsamen Ort. Sie sollen erzählen, mitteilen und wieder neue kraft finden bei Ihm und bei einander. Fern von der Menge der Menschen, die immer etwas erwarten und wollen.

 

Diese haben aber doch den Weg zu ihnen gefunden und sie erwarten Jesus und die Jünger beim Ankommen. Jesus spürt ihre Not, keinen Hirten zu haben, verloren zu sein, orientierungslos, alleingelassen. Jesus leidet mit ihnen und nimmt sich Zeit für sie: Er lehrt sie lange.