11.10.2018- -B-II- -27.W.3.—Jugendsynode-Rosenkranzmonat- -Bruno v Köln-Quirinius-Johannes XXIII- -(Gal.3,1-5/Lk.1,68/Lk.11,5-13)

Nachdem Jesus den Jüngern gesagt hat, zu wem sie beten sollen und welchen Inhalt sie in ihr Gebet legen sollen, so lehrt Er sie jetzt WIE sie beten sollen, in welcher Gesinnung und Haltung. Er vergleicht es mit einem Freund, der bei einem Freund für einen anderen Freund mitten in der Nacht anklopft und sich nicht abwimmeln lässt.

 

Freund-Freund-Freund, so soll Gebet sein. Dann mit Ausdauer, Beharrlichkeit, mit Hoffnung. Bitten- Suchen-Anklopfen.

 

Wenn Menschen unter Menschen schon liebevoll handeln, manchmal auch widerwillig, dann ist umso mehr der Gott und Vater für die Menschen da, die Ihn bitten, suchen und anklopfen. Er gibt, was wir zum Leben brauchen für Geist, Leib und Seele- und besonders den Heiligen Geist, der uns das rechte Beten lehrt.

 

Diese Katechese des Herrn über das Gebet ermutigt uns, im Gebet nicht nachzulassen, es besser oder neu zu versuchen, und immer Lernende zu bleiben, die den Herrn bitten „Herr, lehre uns beten“.