9.3.2019- -C-I- -Sa n Aschermittwoch- -Bruno v Querfurt-Franziska v Rom-Gregor v Nyssa-Dominik- -(Jes.58,9-14/86/Lk.5,27-32)

Jesus und die Zöllner, da entsteht oft eine Freundschaft. Obwohl sie als Sünder ( Kollaborateure) einen schlechten Ruf hatten, sieht Jesus in ihnen den guten Kern. So ruft Er Levi von Zollstelle weg in Seine Nachfolge. „Folge mir nach“. Levi steht auf, lässt alles zurück und folgt Ihm. Welch ein Risiko geht er ein, alles zu lassen? Welche Anziehjung muss Jesus auf ihn ausüben, um ihn zu bewegen? Levi gibt ein großes Festmahl in seinem Haus für Jesus und die Jünger, viele andere nehmen daran teil. Darunter auch Pharisäer und Schriftgelehrte, die jedoch voll Unwillen den Jüngern sagen: „wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken?“ Jesus hört es und antwortet: „nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen , nicht die Gerechten.“

 

„Herr Jesus Christus, unter den Sündern bin auch ich, denn so manche Lieblosigkeit steckt in meinen Gedanken, Worten und Verhaltensweisen. So rufst Du auch mich, Dir zu folgen, an Dir Mßs zu nehmen, Dir mehr zu vertrauen. Hilf mir und uns, in Deiner Spur zu bleiben.“