16.7.2019- -C-I16.7.2019- -C-I-15.W.- -3- -ULF vom Berge Karmel- -Carmen-Irmengard-Elvira- -(Ex.2,1-15/69/Mt.11,20-24)

Jesus findet nicht überall wahren Glauben, Bewunderung ja, aber nicht die echte Verbundenheit zu Ihm. Das wird wohl in allen Zeiten so sein, denn rasche und oberflächliche Begeisterung kann aufkommen, aber nachhaltige treue Beziehung? Wenn wir statt der Städtenamen Tyrus und Sidon, Chorazin und Betsaida und Kafarnaum die Namen unserer Ortschaften und Lebensmilieus setzen würden, wären wir mitgemeint. Wie kommt es, dass wir uns an die Wunder Gottes so sehr gewöhnen? Warum steht Gott bei uns oft einer Nebenstrecke, nicht auf der Hauptstraße?

 

„Herr Jesus Christus, wenn wir heute Deiner Mutter in Verbindung mit dem Berg Karmel gedenken, dann gehen unsere Blicke und Bitten nach Bütgenbach. Wir danken für das segensreiche Wirken der Ordensleute in den Jahrzehnten, und bitten um die Zukunft dieser Gebetsstätte. Das „Klostersterben“ geht weiter, die Bevölkerung nimmt es zur Kenntnis…. Und das Leben geht weiter! Wirklich?“