4.12.2019- -A-II- -1.Advent- -1- -Barbara- Johannes v Damaskus-Adolph Kolping-Christian v Oliva- -(Jes.25,6-10/23/Mt.15,29-37)

 

 

Der Mensch ha t von Anfang an Hunger und Durst. Hunger (und Durst) deuten auf Mangel. Es fehlt etwas und der Mensch sucht das Fehlende. Wenn zu Jesus so viele Menschen mit körperlichen Gebrechen kommen, damit Er sie heile, dann ist hier auch der „Hunger“ nach Leben, nach vollem und gesundem Leben zu erkennen. Alles, die dies beobachten, staunen und erkennen, dass in Jesus ein Wort des Lebens zu ihnen spricht. Sie preisen Gott für Sein Wirken bei den Menschen.

 

Nun kommt der Hunger selbst ins Spiel: Jesus sieht diese Menschen und will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Die Jünger wehren ab, denn nur sieben Brote  und ein paar Fische haben sie. Jesus aber lässt die Leute sich lagern und versorgt sie mit den Broten und Fischen, die Er vorher gesegnet hat. Alle werden versorgt und alle werden satt. Jesus ist die Antwort auf den tiefen Hunger des Menschen und der Menschheit.

 

„Herr Jesus, heute werden wir wieder mehrmals essen und satt werden. Heute werden zu viele Menschen nicht satt, besonders Kinder? Wonach hungern wir? Finden wir bei Dir die Nahrung des Lebens? Ja, Du bist das Brot des Lebens.“