30.10.2020-A-II-30.W.-2- (Phil.1,1-11/111/Lk.14,1-6)

30.10.2020-A-II-30.W.-2- (Phil.1,1-11/111/Lk.14,1-6)

Jesus geht auch zu Besuch bei Pharisäern und lässt sich zum Essen einladen. Dieser Obere hat eine Absicht und beobachtet Jesus genau. Es ist Sabbat und ein Mann, der an Wassersucht leidet kommt hinzu. Jesus fragt nun die Männer, die ihr Gesetz möglichst genau einhalten, ob es am Sabbat erlaubt ist, zu heilen. Er erhält keine Antwort, alle schweigen.

Jesus berührt den Mann und heilt ihn, dann entlässt Er Ihn.

Dann fragt Er die Beobachtenden: „wer von euch würde seinen Sohn, seinen Esel, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausholen, auch am Sabbat?“ Und wieder bleiben sie Ihm die Antwort schuldig.

Heilen oder Sabbat? Vor dieser Alternative stehen auch wir irgendwie in dieser Coronazeit: menschliche Regeln einhalten oder sich auf die kirchlichen Gebote berufen, auf die religiöse Einstellung und Pflicht?

 

„Herr Jesus Christus, Du lebst eine heilige Freiheit den religiösen Pflichten und Geboten gegenüber, nicht um sie zu relativieren oder zu übergehen, sondern um dem Menschen zu helfen, mehr Mensch und somit Kind Gottes zu werden. Wir danken Dir für Dein Lebenszeugnis.“