26.1.2021-B-I-3.W.-3-Timotheus u Titus-Paula-Alberich v Citeaux-Albert v Steinfeld-(2.Tim.1,1-8/96/Mk.3,31-35)

26.1.2021-B-I-3.W.-3-Timotheus u Titus-Paula-Alberich v Citeaux-Albert v Steinfeld-(2.Tim.1,1-8/96/Mk.3,31-35)

Interessante Personen ziehen interessierte Menschen an. Zielstrebige Menschen suchen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, so wie Jesus es gleich zu Beginn Seines ¨öffentlichen Lebens getan hat und Paulus es ebenfalls  anstrebt; dazu gehören unter vielen anderen, Titus und Timotheus, seine Schüler, seine Gesandten, seine Vertreter. Der rastlose Missionar, der Völkerapostel gründet Gemeinden von Christen, möchte aber dort nicht festgehalten werden, deshalb setzt er Leiter, Älteste, Gemeindeverantwortliche ein und zieht weiter. Von auswärts hält er brieflichen Kontakt zu ihnen und zu den Gemeinden. Manchmal ziehen auch die nahen Mitarbeiter weiter mit Paulus und begleiten auf seinen nicht ungefährlichen Missionsreisen.  So hat die Ausbreitung der Frohen Botschaft und der wachsenden Jesusgemeinden begonnen, dort entstand auch die Namen, den andere ihnen gaben: CHRISTEN.

 

„Herr Jesus Christus, Du hast bei Deinem öffentlichen Wirken gleich auch andere berufen, Dir nahe zu sein, Dir nachzufolgen und Deine Sendung mitzutragen. Menschen suchen und rufen Menschen, um anderen Menschen in Wort und Verhalten vom Reich Gottes Zeugnis zu geben. Heute sind Mittel und Methoden völlig anders, und doch geht die Verkündigung von Menschen zu Menschen in der Familie, in der Schule, in Jugendgruppen, in Katechesen und in so vielen Milieus, wenn sie denn Biotope eines frohen gelebten Glaubens, einer starken Hoffnung und einer anziehenden Liebe sind. Erwecke Du, Herr, deine Kirche und fange bei mir, bei uns an.“