15.5.2021-B-I-6.O.W.-2- Jahr der Familie und des hl. Josef-Monat des Gebetsmarathons weltweit-Pfingstnovene-Sophia-Rupert v Bingen-Isidor-Friedrich Keller-(Apg.

15.5.2021-B-I-6.O.W.-2- Jahr der Familie und des hl. Josef-Monat des Gebetsmarathons weltweit-Pfingstnovene-Sophia-Rupert v Bingen-Isidor-Friedrich Keller-(Apg.18,23-28/47/Joh.16,23-28)

Beten, Bittgebete, Fürbitten, Anliegenbücher, Gebetszettel, Anliegenwände… vielfach sogar online in virtuelle Kapellen oder Pilgerorte. Die Menschen beten, rufen nach Gott, in allen Religionen und auch ohne Religion tragen sie Wünsche und Sorgen irgendwo in ein Höheres Wesen.

Wir beten zum Vater im Himmel durch den Sohn, „Christus, unsern Herrn“, und wir beten in Verbundenheit mit dem Heiligen Geist.

Hier-in diesen Evangelienzeilen- kommt wieder die innige Verbundenheit von Vater, Sohn und HL; Geist zur Sprache. Die innige Verbindung mit Christus, und Seine Nähe zu uns, lässt beim Vater unser Gebet erhört werden.

Dieses Beten ist auch das kirchliche Beten: wir beten nie allein, nie nur für für uns- wie beten miteinander und füreinander und für die Welt insgesamt. In dieser letzten Osterwoche ganz besonders um Offenheit und Bereitschaft für die Gaben des Heiligen Geistes.

 

„Herr Jesus Christus, von Anfang an, vor Deiner Geburt als Mensch unter uns, ist vom Wirken des Heiligen Geistes die Rede. Dein ganzes Leben, wirken, Verkünden, Dein Leiden, Sterben und Auferstehen ist getragen von der Kraft des Geistes. Die Jünger sammeln sich nach Deiner Himmelfahrt mit Maria im Abendmahlssaal und beten um die Kraft des Geistes. bei diesem Gebet werden sie „als Kirche Christi geboren“ und dann hinausgesandt in die Welt, bis heute hin. Der Heilige Geist ist immer Anfang, Begleitung und Vollendung für uns. Sende uns Deinen Geist!“