10.1.2022-C-II-1-„Jahr d Familie“-) Paulus v Theben-Wilhelm v Donjeon-Gregor X.-(1.Sam.1,1-8/116/Mk.1,14-20)

Berufung ist zunächst ein HÖREN. Dazu kommt dann die ANTWORT des und der Gerufenen. Wenn es immer so einfach und glatt ginge wie bei den 4 ersten Jüngern des Herrn, das. Ist jedoch lange nicht so! Es braucht oft lange Zeit der Besinnung, des Nachdenkens, des inneren Dialogs und auch der Beratung und Begleitern von erfahrenen und vertrauenswürdigen Menschen an der Seite.

Heute ist das alles viel komplexer und schwieriger als zu früheren Zeiten, dazu kommt der Mangel des Glaubens und auch das negative Bild, das die Kirche von sich abgibt.

Doch der Herr hört nie auf, zu rufen, und Er hat Geduld und Vertrauern in die Menschen.

 

Herr Jesus Christus, nach Deiner Erfahrung bei der Taufe durch Johannes HAST DU SOFORT BEGONNEN, Menschen zu rufen und zu berufen, Dir nachzufolgen. Danke für Dein Vertrauen in uns schwache und sündige Menschen, und danke für die ersten, die JA gesagt haben und deren Schultern wir heute weiterbauen können und dürfen. Rufe weiter gute Menschen in Deine Nachfolge, Du guter Hirte..“