20.4.2022- C-II----”Jahr d Familie”-synodaler Weg- Gebet um Frieden-OSTERN-Oktav-Odette v Brabant-Hildegund-Wiho-(Apg.3,1-10/105/Joh.20,11-18)

Maria von Magdala hat viel von Jesus empfangen dürfen und ist in ihrer Art zu leben aufgerichtet und ausgerichtet worden. Sie versankt dem Herrn viel und ist nach der Kreuzigung zutiefst verunsichert und verloren, da sie nicht mal Abschied nehmen konnte. Sie sucht das Grab auf, und findet es leer. Wo ist Er jetzt? Wer hat Ihn weggenommen, weggebracht? Fragen über Fragen und dann die Begegnung mit den himmlischen Boten und ihren Fragen „Frau, warum weinst du? „ Wie kann man Tränen beschreiben, oder warum man weint, erklären.? „Man hat meinen Herrn weggenommen“, wer kann das denn verstehen.

Dann fragt sie jemand „warum weinst du? Wen suchst du? Auch hier Missverständnisse, weil sie nicht klar sehen kann. Dann einfach ihr Name durch eine bekannte-vertraute Stimme „Maria“, jetzt sieht sie genau, sieht sie klar „Rabbuni-mein Meister“

Nun wir Maria Magdalena zur Missionarin, zur Apostolin für die Apostel. Papst Franziskus hat ihren Festtag aufgewertet durch eine liturgische Feier, die derjenigen von Aposteln gleichgestellt ist.

Welch eine Wandlung in ihrem Leben das alles nun bewirkt, können wir kaum ahnen. Auch jetzt richtet der Herr sie auf, auch wenn Er schon durch den Tod gegangen ist und zur Auferstehung gelangt ist, Er ist weiterhin da, nahe, gegenwärtig.

 

„Herr Jesus Christus, Dein Wort, Deine Gegenwart, Deine Fragen, Dein Dabeisein kann jene heilen und aufrichten, die zu Dir schauen, Dir vertrauen, sich an Dich wenden. Gib uns mehr Vertrauen in Dich und in die Segnungen des Himmels. Auferstandener Herr, Du bist und bleibst bei uns, doch festhalten können und dürfen wir Dich nicht.“