11.6.2023-10.Woche A-2.-Gebet für Frieden und als Vorbereitung auf die Synode der Kirche-Herz-Jesu Monat-Hochfest des LEIBES und BLUTES Christi (Fronleichnam)B

11.6.2023-10.Woche A-2.-Gebet für Frieden und als Vorbereitung auf die  Synode der Kirche-Herz-Jesu Monat-Hochfest des LEIBES und BLUTES Christi (Fronleichnam)Barnabas-Rimbert-Adelheid/Alice-((Deut.8,2-3.14-16/147/1.Kor.10,16-17/Joh.6,51-58)Vatertag

In Lüttich wurde das heutige Fest angeregt und eingefordert von Julienne de Cornillon und der Reklusin Eva von St Martin. Zwei mutige Frauen, mystisch begabt, denen im Kirchenjahr ein eigenes Fest für die Eucharistie und deren Anbetung fehlte. Später als Papst Urban IV. das Fest einführte für die ganze Kirche kamen dann Prozessionen hinzu. Unser Glaube ist ein Weg- Die Eucharistie ist ein Sakrament des Weges und der Bewegung: wir tragen IHN im Allerheiligsten Sakrament des Altares, weil Er uns trägt in Höhen und Tiefen unseres Lebens, treu, diskret, sich hingebend, damit wir leben. Leben haben aus Ihm und durch Ihn und in Ihm. Ein Festtag des Lebens, das zur Ewigkeit berufen ist. Ein Fest des Weges, der ins ewige Leben führt. Ein Fest der Begleitung durch unseren Herrn wie damals mit den Jüngern von Emmaus. Ein Fest des Segens in alle Himmelsrichtungen, in alle Orte und Gemeinschaften, für eine Fruchtbarkeit in allem und in allen.

‚Wenn der Himmel unsere Erde berührt, und die Erde mit aufgenommen ist in den Himmel, dann kann uns keiner und nichts aufhalten, zu vertrauen und zu glauben‘.

 

„Herr Jesus Christus, unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein bist du mitten unter uns in der Eucharistie und in der eucharistischen Anbetung. Doch willst Du nicht nur angesehen und angebetet werden, sondern in uns eindringen und uns beleben, wie eine Nahrung und ein Trank. Dann werden die verwandelten Gaben uns verwandeln können und uns anpassen an die Welt Deines und unseres Vaters im Himmel. Wir danken Dir durch Anbetung und durch ein Wirken in Deinem Sinne, von Dir geleitet und begleitet.“