21.6.2023-11.Woche A-3.-Gebet für Frieden und als Vorbereitung auf die Synode der Kirche-Herz-Monat-Aloys-Alban-Rudolf-(2.Kor.9,6-11/112/Mt.6,1-6.16-18)

Etwas zur Schau stellen, heucheln, vortäuschen, so tun als ob… um vor den Menschen zu glänzen, sich hervorzuheben oder von Schwächen abzulegen, das ist dem Herrn unerträgliches Verhalten.

Er macht es an drei Haltungen deutlich: beim Teilen, Opfern, Almosen geben gern erkannt werden, fotografiert, in Zeitungsberichten, macht sich, nicht Seine Gabe zum Mittelpunkt. Jesus spricht von der Diskretion, der inneren und äußeren Demut.

Beten ist ebenfalls immer in Gefahr, ein äußeres Tun zu bleiben, oder gar ein sich zeigen und wichtig machen vor anderen. Hier rät Jesus zum Verborgenen Beten im Herzen oder in der hinteren Kammer;

Fasten ist eine hilfreiche und gute Haltung, wenn sie ehrlich ist, und nicht andere beeindrucken will. Jesus rät zum ‚fröhlichen Fasten‘, die anderen sollen es nicht bemerken, aber die konkrete Hilfe erfahren, die aus dem Fasten erwächst.

„Herr Jesus Christus, so unsichtbaren und im Verborgenen wirken, wie der himmlische Vater, das können wir nicht. Doch sollen wir bei allem, was wir uns vornehmen, bei allem, was wir tun, demütig, bescheiden im Hintergrund bleiben. Gott allein gebührt die Ehre, und Er allein wird sie jedem/jeder schenken.“

 

 

 

 

 

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