10.7.2023-A-I-14.W.2-Gebet für den Frieden -Synode der Weltkirche-Knud-Erich-Olaf-Alexander-Viktoria-Lantfried(Gen.28,10-22/91-Mt.9,18-26)-

Ein Doppelgleichnis, oder zwei ineinander verwobene Gleichnisse Jesu bei Matthäus: ein Mädchen von 12 Jahren stirbt, und eine Frau leidet seit 12 Jahren an Blutungen. Beiden geht das Leben verloren, ins Nichts. Der Vater des Kindes bittet den Herrn, seinem toten Kind die Hände aufzulegen, um es wieder lebendig werden zu lassen. Die Frau tritt unerkannt an Jesus heran  und berührt den Saum Seines Gewandes.  Zwei Schicksale, zwei Verhaltensweisen. Jesus wendet sich beiden zu, schaut ins Gesicht, lässt sich nichts nehmen, sondern gibt. Die Frau wird geheilt, das Mädchen steht auf.  Wo Christus ist, da weicht der Tod und alles zum Tod führende, da kommt Leben (zurück) oder der Weg zum Leben wird frei.

 

„Herr Jesus Christus, wir sind Dir anvertraut, Du legst Deine Hand auf uns, auf unsere wunden und toten Stellen, Du richtest uns auf und Dein Leben fließt in unsere kranken und toten Lebensbereiche. Das wollen wir nie vergessen und Dir immer und überall dankbar nahe sein und bleiben.“