26.7.2023-A-I-16.W.-4.-Frieden-Synode-Weltjugendtag in Lissabon/Portugal bis 6.8-Anna u Joachim-Titus Brandsma-Gloriosa-Christiana v Termonde-(Ex.16,j1-5.9-15/7

26.7.2023-A-I-16.W.-4.-Frieden-Synode-Weltjugendtag in Lissabon/Portugal bis 6.8-Anna u Joachim-Titus Brandsma-Gloriosa-Christiana v Termonde-(Ex.16,j1-5.9-15/78/Mt.13,1-9)

Die Gleichnisse Jesu, die wir sonntags hören und lesen werden oft während der Woche nochmals vorkommen. So heute das Bild vom Sämann und dem unterschiedlich bereiten und bereiteten Ackerboden. Das Wort Gottes wird gesät, es sucht Ohren, die hören und Herzen, die offen sind. Wie ist ‚unser Herzboden‘ gestaltet, bereit, aufnahmebereit? ‚Herzboden‘ (so heute im Magnificat) ist wohl die beste Erde für das Wort des Lebens. Wie offen, bereit, aufnahmefähig ist mein Herz? Unser Herz als Gemeinschaft, als Kirche, als Gesellschaft? Welche Worte finden hier Aufnahme und können Früchte bringen (oder Unkraut)?

Wir feiern heute die Eltern Mariens, Anna und Joachim, die Großeltern Jesu. Nach dem ‚Sonntag der Großeltern und der Senioren‘ nochmals der Blick auf das Miteinander der Generationen. Auch der Gedanken, dass Großeltern den Enkeln noch mitgeben können, was den Eltern  aus diversen Gründen nicht möglich ist: Zeit, Interesse, Zuhören, Austauschen und auf Gebetsmomente, Worte Jesu, der Blick zum Himmel; ‚Was in uns brennt, kann ausstrahlen, können wir weitergeben.‘ Herzboden sein und bleiben.

„Herr Jesus Christus, die Frohe Botschaft kommt aus uns zu, wie die Saat auf den Acker zugeht, auf ihn fällt. Nicht wir machen die Frohe Botschaft, nicht wir erfinden das Reich Gottes: alles ist da, und es möchte nur ankommen und aufgenommen werden.  Weil wir manchmal nur wenig Erfolg sehen, Früchte, werden wir ungeduldig oder mutlos., sehen wir schwarz für die Zukunft. Du bist da anders: Du siehst die kommende Ernte, Du kannst warten und hoffen. Nimm uns an die Hand und leite uns.“

 

‚Heilige Anna und Joachim, wir bitten für unsere Familien, für die Kinder und Jugendlichen, die jungen Eltern.‘