9.8. 2023-A-I-18.W.2-.-Frieden-Synode-Edith Stein/Teresia Benedicta vom Kreuz-Romanus-Altmann-Maria Anna Cope-(Est.4,17k-t/18/Joh.4,19-24)

Edith Stein war ‚dem Fleische nach ‚mit Maria und Jesus verwandt- im jüdischen Volk und in diesem Glauben, den sie allerdings nicht praktizierte. Doch das Zeugnis einer verwitweten Freundin brachte sie dazu, in den Schriften der hl; Teresia von Avila zu lesen, und ihr wurde der Weg Jesu Christi eröffnete. Die Philosophin wurde zur Christin, ließ sich taufen und wurde eine Verfechterin der im Glauben verankerten Philosophie. Lange musste sie warten, bis sie in den Karmel eintreten konnte und lebte dort ganz für Christus. In Köln und dann in Holland/Echt lebte sie in der Gemeinschaft die Gottes- und Nächstenliebe, bis sie dort aufgefunden und aufgegriffen wurde. Zusammen mit ihrer leiblichen Schwester Rosa gelangten sie ins KZ. Und starben dort als Zeuginnen des Glaubens, sowohl des A.T. wie des N.T.

Wie sollen wir glauben? Wo anbeten? Wie machen wir es richtig? Diese Frage erübrigt sich, wenn wir Jesu Botschaft folgen und den dreifaltig liebenden Gott ‚im Geist und in der Wahrheit anbeten‘, wo und wie auch immer.

„Herr Jesus Christus, wir begegnen so vielen Menschen; die einen glauben fest, die anderen eher zweifelnd oder unsicher und andere, die sich um Glauben nicht kümmern und nicht interessieren. In dieser Welt gehen wir den je eigenen Weg, mit vielen anderen in ihrem Glaubensweg. Du Bist und bleibst die Mitte, verwandt mit allen als Menschen und als Kind Gottes, Du bist unsere Hoffnung und unser Halt.“

 

‚Heilige Edith Stein, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz bitte für uns alle, für Europa und seine Zukunft.‘