17.8.
2023-A-I-19.W.3-.-Frieden-Synode-Karlmann-Guda-Jeron-(Jos.3,7-10.11.13-17/114/Mt.18,21-91.1)
In
unseren Zeiten geht es immer wieder um das Wiedererlangen des Friedens. Friede mit sich selbst, Friede mit der eigenen Gottesbeziehung auch, Friede mit der Kirche, Friede unter Freunde,
Familienangehörigen, Nachbarn. Friede unter den Kriegsparteien.
Friede gibt es
jedoch nur wirklich, wenn auch Vergebung und Versöhnung stattfinden. Diese kann man allerdings nicht machen, sondern in sich heranreifen lassen. Sie sind ein Geschenk Gottes, sie sind Gott
selbst, der an uns, in uns, durch uns wirken will. Friede ist oft ein langer und mühsamer Weg, der sich lohnt, weil am Ende immer beide Seiten gewinnen: der, dem vergeben wurde, und der, der
verzeiht und vergibt.
Gottes
Versöhnung ist uns sicher, unsere Antwort darauf oft zögerlich und bang. Wir können nur Ihn bitten, uns versöhnlich und vergebungsbereit zu machen und das Unsere dazu zu tun, einen Schritt, oder
zwei oder gar drei selbst zu tun.
„Herr Jesus
Christus, in Dir sind Himmel und Erde versöhnt, sind die sündigen Menschen in Dir wieder als Söhne und Töchter des Vaters, als Brüder UND Schwestern eine Familie geworden. Jetzt muss das nur noch
verwirklicht werden und spürbar werden. Auch hierzu brauchen unsere kleinen Schritte die Hilfe Deines großen Schrittes.“
‚Danke allen,
die den Pilgerweg ‚Eupen-Kevelaer-Eupen‘ betend und liebevoll unterstützt haben. Alles rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind voller Harmonie unterwegs gewesen und haben die Gnaden durch
Mariens Hände jetzt zurück in ihr Lebensmilieu mitgebracht.‘
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