Arbeit ist in
Urlaub und Ferienzeit höchstens etwas wie Hobbys ausüben, oder einen Tätigkeit nachgehen, die nicht junger Zeitzwang steht.
Wenn Jesus von
Arbeit spricht, hat Er noch andere Aspekte im Sinn. Nicht alle sind Frühaufsteher. Nicht jede und jeder wird ‚genommen für eine Arbeit‘, viele bleiben ausgeschlossen auf dem Arbeitsmarkt. Manche
wollen auch nicht arbeiten.
Im
Gleichnis geht es um das ‚Reich Gottes‘, den Weinberg. Die ersten Angeworbenen machen einen Preis aus als Tageslohn. Immer kommen noch Nachzügler; sogar noch eine Stunde vor Schluss. Die
Bezahlung der Tagelöhner beginnt mit den zuletzt Gekommenen und die erhalten den mit den Ersten abgemachten Lohn, alle anderen auch, auch die Ersten. Verständlich, dass da ein Murren aufkommt:
das ist ungerecht.
Menschlich
gesehen ja, doch von Gott aus nein, denn alle erhalten Seine Liebe, alle ohne Ausnahme und ohne Abstriche.
In
unsrer Welt der vielen Streiks und Krisen kaum verständlich, nur bei Gott ist es möglich, denn es geht um die Ewige Herrlichkeit, nicht nur ein irdisches Einkommen und Auskommen.
„Herr Jesus
Christus, Du bist unser Lohn, und den gibt es nicht prozentual oder geteilt, sondern immer nur ganz. Du bist unser Herr, Du unser Bruder, Du unser Erlöser, und dies für jede und jeden, egal zu
welcher Zeit jemand ‚hinzukommt’. Das macht uns Mut, und bescheidener.“
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