9.10.2023-A-I-26.W.-2- Gebet um Frieden-für die Synode in Rom vom 4.bis 28.10 Rosenkranzmonat-Missionsmonat-Dionysius/Denis u Gefährten-Joh. Leonardi-Abraham u

9.10.2023-A-I-26.W.-2- Gebet um Frieden-für die Synode in Rom vom 4.bis 28.10

Rosenkranzmonat-Missionsmonat-Dionysius/Denis u Gefährten-Joh. Leonardi-Abraham u Sara-John Henry Newman-Gunther-Sibylle-Jona 1,1-2.1-11/Jon.2,3-6/Lk.10,25-37)

Hören und Tun gehören zusammen, bedingen einander. Die Gleichnisse der letzten Sonntage haben uns schon das unterschiedliche Verhalten von Menschen vor Augen gestellt: jene die tun, was gefragt ist, und auch Ja-Sager, die es nicht tun, oder auch Nein-Sager, die sich besinnen und dann doch ausführen, was erwartet wird. Es gilt, den Glauben an Gott zu vertiefen, das Wort Gottes zu kennen. Es zu verinnerlichen und es dann zu äußern in eigenen Worten und im eigenen täglichen Tun. An sich werden im heutigen Text die beiden Grundgebote ausgedrückt: Gott vor allem und in allem lieben, JUND den Nächsten, wie sich selbst. Der Fremde im Gleichnis tut es, obwohl er die Schrift der Bibel nicht kennt. Er wird vom Herzen geleitet, und vom Geist Gottes, der ‚weht, wo Er will‘.

„Herr Jesus Christus, in Deinem Leben in Nazareth und bei Deinen Wanderungen durch das Land, bist Du das Mensch gewordenen Wort, das sich ausspricht in Wort und Tat. Die letzte alles umfassende Tat ist Dein Leidensweg, Deine Kreuzigung. Dann bestätigt Ostern diesen Weg und der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten werden all Deine Jünger ausgesandt, Dich zu bezeugen, in Wort und Tat.“

 

‚ Heilige Maria, Königin des Heiligen Rosenkranzes, bitte für die Synode in Rom und ermögliche den Frieden in Israel, in der Ukraine, in allen Gebieten dieser Erde.‘