10.12.2023-B-II-1.Advent -W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober 2024- Tag der Menschenrechte-Licht aus der Geburtsgrotte in Betlehem-80 Ja

10.12.2023-B-II-1.Advent -W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober 2024-

Tag der Menschenrechte-Licht aus der Geburtsgrotte in Betlehem-80 Jahre Fokolarbewegung-Diethard-Bruno-Eulalia-Angelina-Thomas Merton-Karl Barth-(Jes.40,1-5.9-11/85/2.Petr.3,8-14/Mk.1,1-8)

Im Advent steht alles auf Anfang. Der Anfang wird erwartet, ersehnt, bereitet. Es ist nicht alles, so wie es ist, es bleibt nicht so, es wird nicht so enden! Dieser Anfang erinnert an die erste Seite der Bibel ‚im Anfang schuf Gott…‘ Gott beginnt immer neu. Wo Gott ist, da ist Anfang. Es ist der Anfang der Frohen Botschaft, die uns in Jesus Christus erscheint und geschenkt wird.  Vor diesem Christus, wird ein Bote gesandt, ein Ankündiger, ein Prophet, wie schon Jesaja als Trost des Volks angekündigt hatte. So ist der Täufer Johannes die Stimme in der Wüste und die  ruft ‘bereitet dem Herrn den Weg.‘ Dazu gehört ein Zeichen: die Taufe mit Wasser als Hinweis auf die Umkehr zu Gott und die Vergebung der Sünden. Der ‚raue Prophet mit einer gewaltigen Stimme‘ kann Menschen bewegen und sie zum Neuwerden ermutigen. Seine Botschaft beinhaltet jedoch nicht sich selbst, sondern Den, Der nach Ihm kommt, ‚und dem die Sandalen von den Füssen zu lösen er sich nicht würdig fühlt.

 

Herr Jesus Christus, Dein Vor- Bote, Dein Wegbereiter Johannes hat damals Menschen in Massen angezogen. Heute müsste das die Kirche tun und es vermögen, ein Umdenken und Neuwerden einzuleiten. Wir scheinen es nicht mehr zu schaffen. Ach ja, es ist ja Dein Werk. Und wenn Deine Kraft die Kirche (wie einst Johannes) erfüllt und sendet, dann kannst Du bewirken, was uns nicht gelingt.“