5.1.2024-B-II-Weihnachtszeit -W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober Ämiliana-Edouard-Gerlach-Roger-Joh.Nepomuk-Herz Jesu Fr.-(1.Joh.3,11-2

5.1.2024-B-II-Weihnachtszeit -W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober

Ämiliana-Edouard-Gerlach-Roger-Joh.Nepomuk-Herz Jesu Fr.-(1.Joh.3,11-21/100/Joh.1,43-51)

Die Evangelien beginnen jeweils mit einem beginn, einem Anfang, einer Betroffenheit, mit Fragen und dem Suchen nach Antworten. Die Berührten und Betroffenen können nun nicht anders, als ihre Vertrauten einzuweihen, zu ermutigen, es ebenfalls mit diesem Jesus aufzunehmen. Fragen, Skepsis und Zweifel bleiben nicht aus, sind jedoch in diesen Such Prozess einbegriffen. So spricht Philippus den Natanael an: Er gibt Zeugnis, dass sie DEN gefunden haben, der in der Heiligen Schrift angesagt ist. Es ist ‚Jesus, der Sohn Josefs, aus Nazareth‘. Der schriftbewanderte und philosophisch denkende Natanael kann nur eine Antwort finden: ‚kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?‘ Nazareth zählt einfach nicht, und von dort der Messias: unmöglich.

Philippus diskutiert nicht, ermutigt nur: ‚ komm, und sieh(selbst)!‘ Nun beginnt der Annährungsversuch des Natanael an Jesus und umgekehrt. Jesus sieht in ihm einen echten Suchenden. Doch Natanael ist überrascht: ‚woher kennst DU MICH?‘ Bist Du jemand, der mich wirklich kennt, so wie ich bin? Jesus gibt Seine Erfahrungen mit ihm weiter, ehe er gerufen wurde. Da kann Natanael nur antworten ‚Rabbi, Du bist der Sohn Gottes, Du bist der König von Israel‘.

Welche verändernde Kraft in dieser Begegnung! Wer zu Jesus findet, wer sich von Ihm finden lässt, wird im Tiefsten erleuchtet und verwandelt. Auch heute noch möglich.

 

„Herr Jesus Christus, in Deinem Wesen strahlt etwas durch, das wir nicht begreifen können, das aber uns selbst zu unserer eigenen Mitte führt, und -selbst im Alter- immer noch neue Entdeckungen und Wunder möglich macht. Ja, du bist wirklich der König unserer Herzen, der König der Menschen, der Sohn Gottes.“