10.1.2024-B-II-Jahreskreis -1.W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober Paulus d Einsiedler-Wilhelm-Gregor X.-(1.Sam.3,1-10.19-20/40/Mk.1,29-3

10.1.2024-B-II-Jahreskreis -1.W.-1-Gebet um Frieden-für die nachsynodale Zeit bis Oktober

Paulus d Einsiedler-Wilhelm-Gregor X.-(1.Sam.3,1-10.19-20/40/Mk.1,29-39)

Jesus verkündet in Worten und Taten, Er predigt und heilt. So auch im Haus des in Seine Nachfolge gerufenen Simon: die Schwiegermutter liegt mit Fieber im Bett. Einen Krankheit, auch ein Symptom: sie ist verunsichert mit dem neuen Weg des Simon, diesem Jesus zu folgen vernachlässigt die ganze Familie. Jesus spricht mit ihr, fasst sie and er Hand  und richtet sie auf. Was sie nicht verstehen konnte, das wird ihr nun einleuchtend. Sie dient dem neuen Weg und der Truppe um Jesus.

Diese Heilungen breiten sich aus: vor der Tür des Hauses von Petrus versammelt sich die leidende Bevölkerung, vor der Tür der Kirche Christi sammelt sich das Elend der Welt. Jesus nimmt sich ihrer aller an.

Dann braucht Er die Pause, das Gespräch mit dem Vater. Zeit für Gebet, ganz früh, vor dem Betrieb. Die Gruppe sucht Ihn, sagen: alle suchen Dich. Jesus will Jedoch weiterziehen und nicht sesshaft werden: Er ist und bleibt Wanderprediger; ob wir als Kirche das immer noch so sehen können?

 

„Herr Jesus Christus, nicht aus Stress willst Du weiterwandern, sondern als Mensch auf dem Weg. Du lässt dich nicht vereinnahmen, einrahmen, festsetzten, Du bist Weg und hast ein Ziel, das über der irdischen Absicherung hinausgeht. Wanderer und Pilger sind und bleiben wir, bis wir im Haus des Vaters ankommen und daheim sind.“