24.8.2025-21.W.C.I-1.W-Bartholomäus-Aldwin-Sandrad-Isolde-Jeanne Thouret-(Jes.66,18-21/117/Hebr.12,5,-7.11-13/Lk.13,22-30)

Gottes Ziel und Wille ist es, alle Seine Kinder aus Völkern und Rassen zusammenzuführen, ohne Ausgrenzung oder Klasseneinteilung. Wenn dann Jesus befragt wird, ob nur wenige gerettet werden (mit dem Hintergedanken: wir, und wer noch?) , dann spricht Jesus von dem Eigenanteil: es ist eine ‚enge Tür, kein weit aufgesperrtes Tor‘ durch das die Menschen zum Heil eingeladen sind. Er meint Sich selbst, mit Seiner Botschaft und Seinem Lebenszeugnis. Er meint das Kreuz, Er meint das Grab. Wer sich nicht führen und helfen lässt, wird durch eigene Bemühung nicht durch diese Tür gelangen. Eine echte, wahrhaftige und authentische Liebe ist der Weg und die Tür, alles andere ist Augenwischerei. Wer nicht- Durch Jesus Christus, hineinkommt ins Gottesreich, den kennt Gott nicht- weil keine echte Haltung und Freundschaft in Liebe zu Gott gewachsen ist.

Ja, wie werden wir Menschen reagieren, wenn wir vor Gottes selbst stehen? Staune, überrascht sein, und voller Reue, so viele Chancen verpasst zu haben und am ‚Leben vorbeigelebt zu haben‘.

„Herr Jesus Christus, in diesem Heiligen Jahr hilfst Du uns durch die Kirche, unsere Beziehung zu Dir zu überdenken, zu erneuern, tiefer hineinzuwachsen. Doch die Welt dreht weiter, als wäre nichts. Und der Krieg gehet weiter, als wäre es nur ein Machtspiele. Wann werden wir aufwachen zu Dir hin, wann wagen wir den Weg durch diese ‚enge Tür‘ zu durchschreiten, vom Tod zum Leben?“

 

‚Heiliger Apostel Bartholomäus, hilf uns allen, wie du ein Pilger der Hoffnung zu bleiben.‘