Mütter und Kinder-Mütter und Söhne, das ist wohl ein wichtiges Thema. Monika hat für ihren Sohn gebetet, geweint, gerungen, ihn aber nicht fallen lassen. Durch die Begegnung mit Ambrosius wird Augustinus hellhörig, kommt zur Einsicht und kehrt um. Was Mutterliebe schafft-in der Beziehung zu Gott- das ist unermesslich.
Jesus spricht noch einmal von Heuchlern, die äußerlich schön aussehen, aber innerlich viel Unrat verbergen. Können Mütter auch so sein? Die meisten wohl nicht, Ausnahmen gibt es immer. Wir wollen diese mütterliche Haltung hochhalten bei aller modernen Entwicklung der Welt und der Familien. Wir wollen beten, dass Mütter (und Väter) ihre ehrenvolle und wichtige Aufgab in Ehe und Familie leben können, zum Wohle der Gesellschaft und der Zukunft der Kinder. Mögen sie Gott einen festen Platz in ihrem Leben geben, und mit Ihm gemeinsam um das Wesentliche besorgt sein.
„Herr Jesus Christus, wie sehr hast Du Deine Mutter geliebt und wie sehr hat sie zu Dir gehalten, auch wenn sie vieles noch nicht verstand. So seid ihre zusammengewachsen, in aller Freiheit und Freude. Die heilige Familie in Nazareth hat darin bestanden, in allem zu lieben und lieben zu lehren und zu lernen. Dieses Vorbild ermutigt uns.“
‚Heilige Monika, hilf allen Müttern aus der Liebe zu leben und zu handeln.‘