Ein Gleichnis von Vertrauen, Hoffnung und Eifer und zugleich von Ängstlichkeit und Misstrauen wird uns heute vorgelegt. Er kenne wir uns wieder in einem dieser Diener? Natürlich ist der Kontrast schon deutlich in der Aufteilung der anvertrauten Gaben: 5, 2,1. Wer viel hat, kann etwas verlieren, wer nur eines hat, dem würde alles fehlen.
Worauf es jedoch ankommt, ist das Vertrauen zu dem Herrn, der allen etwas von sich anvertraut und der ermuntert, macht etwas damit.
Wir haben alle zumindest das eine Talent des Lebens in unseren Händen, was ist bisher daraus geworden, was kann und soll noch werden? Haben wir bisher dem Herrn, der es uns gab, vertraut und zu leben gewagt?
Angst ist immer ein schlechter Ratgeber, Angst vor Gott ganz bestimmt. Er traut sich, uns so viel anzuvertrauen. Wir Menschen misstrauen Ihm oder beachten Ihn nicht.
Schade eigentlich!
„Herr Jesus Christus, Du bist uns als besonders Geschenk Gottes anvertraut, jedem nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Was haben wir aus der Freundschaft mit Dir bisher werden und entstehen lassen? Was sind wir bereit noch zu wagen? Die Zeit läuft, Dein Vertrauen zu uns bleibt. Gott sei es gedankt.“