1.11.2025-Jahr C-I-30.Wo-2.W-Allerheiligen-Adalbert-Harald-Wolfhold-Luitpold(Offb.7,2-4.9-14/24/1.Joh.3,1-3/Mt.5,1-12)

Der neue Monat November ist meist grau und von gedenken an Vergangenheit geprägt. Auch eröffnet sich mit dem Karneval die neue Session. Doch die beiden ersten Tage sind Tage großer Hoffnung, ja DER Hoffnung. Mit allen, die sich Gott geöffnet haben und sich Jesus angeschlossen haben werden die Seligpreisungen wahr, die Jesus verkündet und selbst gelebt hat. Durch diese Heiligen- geheilten ist die Welt nicht untergegangen und hat die Menschheit auch Menschlichkeit bewahrt. Die Heiligkeit Gottes ist durchgedrungen und hat sich ausstrahlen können auf der Erde. Und sie tut es weiter in allen, die sich nicht verschließen, die sehnen und hoffen, und die sich selbst nicht zu Schade sind, sich einzusetzen und hinzugeben.

Wir, die wir noch auf Erden pilgern, werden durch sie ermutigt, der Liebe Raum zu geben, die alles aufleuchten lässt, was Menschen denken, reden und tun. Die Schar der Angekommenen und Vollendeten ermutigt uns, heute, das unsere beizutragen, um Gottes Heiligkeit aufstrahlen und wirken zu lassen. Eine unzählbare Schar ermutigt uns und erfüllt uns mit Freude, Zuversicht und Hoffnung.

 

„Herr Jesus Christus, Mensch gewordene Heiligkeit Gottes unter uns, Deine Botschaft der Seligpreisungen ist ein Modell, ein zu verwirklichender Traum , ein Ansporn, kein Gesetz, kein Gebot, kein Muss, es ist eine Möglichkeit und eine Verheißung. Auch dann, wenn es schwer wird, unmöglich erscheint, oder weh tut, bist Du DER SELIGE, DERHEILGE, der vorlebt und vorliebt, worin wir unsere Seligkeit finden können. Danke Herr Jesus Christus“.