14.11.2025-Jahr C-I-32.Wo-4.W-Alberich—(Weish.13,1-9/19/Lk.17,26-37)

Wir Menschen wissen und können sehr viel, doch bleiben wir oft für das Wesentliche ahnungslos. Wir leben in de n Tag, beschäftigen uns immer wieder neu, mehr oder weniger überfordert, doch bleiben wir ahnungslos. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wer erwartet uns?

Jesus gibt Beispiele von dieser Lebensart aus der Heiligen Schrift: Noach und die Arche-Lot und der Weggang aus Sodom. Plötzlich, unerwartet tritt Gott ins Leben, deutlicher als sonst, doch viele sind dann nicht bereit, nur einige sind wach und voll dabei und öffnen sich Ihm.

Für manche ist diese Überraschung dann auch zunächst eine Katastrophe, weil sie vieles verlassen und loslassen müssen. Doch Jesu will davor nicht warnen, wie vor einer Gefahr, Er will wach mach und bereit, um die „einzig wahrhafte Begegnung nicht zu verpassen. Er sorgt sich um unser Heil, nicht nur um unser Wohlergehen-um die wahre Heimat nicht nur um unsere Bequemlichkeit hier.

 

„Herr Jesus Christus, in tiefer Sehnsucht nach uns allen möchtest Du uns bereit machen für die tiefe Begegnung mit Gott dem Vater. Wir danken Dir für Deine aufrüttelnden Worte, denn wir begegnen dem Herrn nicht nur irgendwann einmal, sondern heute, hier und jetzt.“