23.11.2025-Jahr C-I-32.Wo-4.W-CHRISTUS KÖNIG-Kolumban-Klemens-Felizitas-Detlev-(2.Sam.5,1-3/122/Kol.1,12-20/Lk.23,35-43)

Christus, unser König-was bedeutet das eigentlich? Es gibt nur noch wenige Königshäuser-wir gehören dazu. Doch welche ist ihre Macht, ihre Lebensweise, ihr Einfluss?  Wenn wir Christus als König betrachten ( erst seit 1925) ist damit ein Gegenbild zu Kriegsführern gemeint, wie es im 1.Weltkrieg grausam zu Tage getreten war. König ist hier eher das Bild des Hirten, wie David, gemeint. Auf Jesus angewandt ist Er der ‚Gute Hirt‘, der im Evangelium verkündet wird. Ein sorgender und besorgter Hirte, der besonders die Kleinen und Schwachen, die Armen und Leidenden im Blick hat, und der die starken und gesunden Schafe aufruft für alle mitzusorgen.

Dieser König der neuen Welt Gottes ist kein Herrscher, kein Verdiener am Volk, sondern ein Diener, der so weit gehet, mit Seinem eigenen Leben zu bezahlen, was die Tiere der Herde an Schuld verursacht haben. Keiner, der von oben herab befehligt, sondern der auf Augenhöhe in die Herzen schaut und um Umkehr bettelt.

Dazu ist dieser König, ans Kreuz genagelt zu nichts mehr fähig, ausser zu lieben, zu vergeben und alle mitzunehmen, die dem Tod geweiht sind, in das ewige Reich des Vaters.

Vor diesem König der Liebe verbeugen wir uns und knien wir, denn Er beugt sich zu uns und kniet selbst vor uns.

„Herr Jesus Christus, König der Ewigen Herrlichkeit, Bild des Vaters und des Heiligen Geistes mitten unter uns. Wir können uns nur staunend an Dich richten, Deine Vergebung erbitten und mit dem Schächer rufen und bitten ‚denk an mich, wenn Du in Dein Reich kommst‘ und Deine Worte zu hören und ernst zunehmen ‚Heute noch, mit mir‘, welch ein Trost und Grund unserer  unerschütterlichen Hoffnung.“

Für notwendige Aufgaben am Haus: Konto BE53248025377553 -Bic GEBABEBB ist jede Spende herzlich willkommen.

 

Am Sonntag 23.11 in BRF 2 um 8.30 oder 18.30 in der katholischen Sendung einige Angaben zum „Foyer Jean Arnolds“ in Moresnet-im Podcast jederzeit.