Jesus kommt, als Gottessohn zu uns Menschen, weil Er/Gott Mitleid hat mit uns Menschen, mit uns leidet an allen Unzulänglichkeiten, Schmerzen, Verletzungen, Krieg, Sünde und Tod. Ja, Er sieht die Menschheit wie eine ‚Herde ohne Hirten‘, Frauen und Männer die wirklich Hirtenaufgabe erfüllen bei anderen, besonderes den Leidenden.
Was die Menschen brauchen, ist ein Wort, Sein Wort, Seine Frohe Botschaft, Ihn. Doch werden sie auch hungrig und müde. Der Mensch braucht auch Lebens-Mittel : das Wort und Nahrung.
Die Jünger meinen, die Leute nun nach Hause zu schicken, doch Jesus will auch ihren Hunger nach Brot stillen und lässt nachfragen, was denn die Jünger dabeihaben. Nicht viel, gerade genug für sie selbst. Jesus nimmt das Wenige, lässt die Menschen sich lagern, und dankt für die Gaben, segnet und bricht sie und lässt sie austeilen. Dieses Wenige macht die vielen satt, durch Gottes Segen. Und es bleibt übrig, mehr als eingangs ausgeteilt, zwölf Körbe, für die gesamte Zeit der Kirche bis zur Vollendung.
„Herr Jesus Christus, Licht für alle Brot für die Welt. Wenn wir auf die vielen Kinder und Jugendlichen als Sternsinger schauen und das großartige Resultat, dann spüren wir, wie das Wenige von unserer Seite, durch Deinen Segen für so vielen Menschen eine Wohltat wird. Wir loben dich, wir preisen Dich.“
Weg zur Berufung