Jesu Suche nach dem Menschen, um Leben zu schützen und zu erneuern und der Wunsch des Menschen, einen Heiland zu finden treffen sich oft. Dann geschieht Verwandlung. Der Wunsch des Gelähmten und der 4 Träger seiner Bahre lassen sie erfinderisch sein, um gut und baldigst bei Jesus anzukommen, vor Seine Füße gelegt zu werden. Alles anderen warten und werden somit auch Zeugen. Da beginnt Jesu Stunde: Er nennt zuerst den Kranken ‚mein Sohn‘ und dann fügt Er hinzu: ‚deine Sünden sind dir vergeben‘. Wie kann ein Mensch so reden, denken die Schriftgelehrten, Er lästert Gott, Der allein zuständig ist für die Vergebung der Sünden.
Doch Jesu weiß was Er tut, zunächst das Innere des Kranken heilen und aufrichten, und als Beweis dieser Heilung, dann die Wegnahme der Lähmung der Beine. Beides brauchen wir: eine neue Gesinnung und Einstellung, und dann auch die Heilung von Geist und Körper.
„Herr Jesus Christus, Mensch geworden an unserer Seite, kennst Du unser Wünsche nach Heilung, nach Genesung. Du kennst auch unser Herz und Du siehst, wie erstarrt es sein kann. Was nützt dann eine äußere Heilung. Du heilst zuerst das ‚Herz‘ und dabei auch den Körper, dafür danken wir Dir.“
Weg zur Berufung