17.1.2026-Jahr A-II-1.W.-Antonius v Ägypten-Beatrix-Gamelbert-Rosalina-(1.Sam.9,1-4.17-19;10,1/21/Mk.2,13-17)

Es gibt Worte, die treffen tief ins Herz, auch viele Worte Jesu. So lesen und hören wir heute von Levi, dem Zöllner (Matthäus) , den Jesus beruft. Sogleich steht  er auf und geht mit dem Herrn. Ähnlich erging es dem Antonius, der in der hl. Messe Jesu Worte hörte und vieles beschenkte an Arme, an Bedürftige. Mehrfach hört er ähnliche Worte des Herrn und gibt weiter, was er hat, um in der Einsamkeit und Einfachheit zu leben.

Wie können solche Worte treffen? Ist es die innere Suche eines Menschen, die durch solche Worte eine Antwort finden? Sind es die Worte, oder Art der Worte selbst? Ist es Der, Der diese Worte spricht und wie Er sie spricht?

Haben wir Worte, die uns tief getroffen haben, Worte, die nicht mehr aus dem Gedächtnis gehen, die uns nicht mehr loslassen? Was haben diese Worte mit uns gemacht? Wozu riefen sie uns weiter auf?

Worte Jesus führen zum Leben, zu MEHR Leben.

„Herr Jesus Christus, Du lässt niemanden kalt und unberührt, wer Deine Worte hört, bedenkt und im Herzen bewahrt. Auf diese Weise entstehen Gläubige, wachsen Berufungen. Wo und wie können heute die Menschen, besonders die Jüngeren angesprochen und berührt werden? Hilf uns, Wege und Mittel zu finden.“

‚Heiliger Antonius lehre uns den Wert der Einfachheit und der Stille.‘

 

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