Mit einem ganz einfachen Verhalten überwindet der kleine Hirtenjunge David den gegnerischen Riesen Goliath. Nur mit Seinem Wort, aus Gott geboren, widersetzt sich Jesus den Gegner in der Synagoge. Dort hat Er an einem Sabbat einem Mann mit der verdorrten Hand wieder arbeitsfähig und gesellschaftsfähig gemacht. ‚Was ist besser, am Sabbat Böses oder Gutes zu tun?‘ Das ist eine Fangfrage, denn wie die Antwort ausfällt, urteilt der Mensch über sich selbst. Daher antworten sie nicht. Da werden die Gefühle Jesu angerührt, er ist verletzt durch ihre verstockten Herzen. Dem Kranken kann Er nun sagen ’streck deine Hand aus‘.
In diese Richtung geht auch die Gebetswoche für die Einheit der Christen, die uns heute sagt: ‚alle sind wir zu einer einzigen Hoffnung gerufen, berufen‘. Ja, diese Hoffnung in Christus, zum dreifaltigen Gott, ist das Band der Einheit. Dieses Band ist bereits wirksam, wir sollen es nur noch bewusster und entschlossener zulassen.
„Herr Jesus Christus, Du stehst fest in der Liebe des Vaters, und dies gilt im Gotteshaus und am Sabbat mehr als die strikte Einhaltung des Gesetzes. So kannst du Menschen stärke, wie die junge ,Agnes und ihren Glauben bis zur Hingabe des Lebens befähigen. Stärke auch uns, Herr.“
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Weg zur Berufung