24.1.2026-Jahr A-II-2.W.-Gebet für die Einheit der Christen- Franz v Sales-Vera-Arno-(2.Sam.1,1-4.11-12.17.19.23-27/80/Mk.3,20-1)

Zwei Verse von Markus machen uns nachdenklich. Jesus sammelt so viele Menschen um sich, verkündet die Frohe Botschaft und heilt UND Seine engeren Angehörigen finden das abstoßend und meinen, Er sei‘ von Sinnen‘-sie wollen Ihn zurückholen in ihre Familie und unter ihrer Aufsicht. Wie kommt das?

Sicher sind Jesu Worte und Aussagen umwerfend, neu, herausfordernd. Das spricht Menschen an, die unter ihrem Leben und auch ihrem Glaubensleben sehr leiden. Er kann sie herausholen und befreien. Doch alle, die sich im Leben und im Glauben eingerichtet haben und sich sicher fühlen, die verunsichert Er und holt  sich-trotz der großer Zustimmung auf der einen Seite- viel Unverständnis und Opposition ein.

Geht es uns nicht auch oft so: wir schwanken zwischen Zustimmung und Skepsis.

„Herr Jesus Christus , mit Dir vereinen wir die alte und die neue Welt, dabei müssen wir loslassen können, was uns unfrei und krank macht, und uns einlassen auf die neue befreiende Botschaft und Dir nachfolgen, also aufbrechen. Am vorletzten Tag der Weltgebetswoche für die Einheit werden wir an unsere Taufe erinnert. Mit ihr hat unser Neues Leben begonnen; hilf uns nicht zu viel Altes und Angesammeltes mitschleppen zu wollen.“

 

 

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