Ein ernstes Wort der Bergpredigt an diesem Karnevalssonntag-das würde eher in die Fastenzeit passen. Doch es ist nun so, denn der weltweite Kirchenkalender kann sich nicht an regionale Feiern anpassen. Oder ? Es klingt wie eine ‚Standpauke‘ und ist doch ein Vorausblick auf die Zukunft: möchten wir Gottes Wege gehen und ganz bei Ihm sein? Dann sind es alles Hinweise auf mögliche Gefahren, die unser Weitergehen belasten könnten. Wollen wir innerlich frei sein und lassen und doch einengen oder gar fesseln? Dann Vorsicht! Fragt immer nach dem Rat der Weisheit, nach dem wahren Lebenskenner! Wie können wir das Licht, das uns gegeben ist denn ausstrahlen? Wenn wir Dem folgen, Der uns zum ‚Licht der Welt und zum Salz der Erde‘ macht.
Manches Mal sind die Vorwarnungen wichtig, nicht erst, denn wir festgefahren sind. Vieles könnten wir vermeiden, wenn wir zu Herzen nehmen, was der Herr uns sagt. Er lässt uns frei, zu wählen, doch gibt Er uns immer einen Blick in Seinen Blick, damit wir klarer sehen, wenn wir entscheiden.
Die lange Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium ist ein Bild, eine Vorausschau auf den Weg und das Ziel mit Jesu Wort auf die Vollendung: Konsequi( Nachfolge des Herrn) erfordert Konsequenz (Treue und Ausdauer)
„Herr Jesus Christus, Du bist der Weg, unser Weg, der Weg für uns zum Vater. Lassen wir uns von Ihm rufen, und durch Dich führen.“
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Weg zur Berufung