16.2.2026-Jahr A-II-6.So-2.W-Juliana-Pamphilus(Jak.1,1-11/11/,67/Mk.8,11-13)

16.2.2026-Jahr A-II-6.So-2.W-Juliana-Pamphilus(Jak.1,1-11/11/,67/Mk.8,11-13)

Alle wollen Zeichen, Hinweise, ja Beweise und Versicherungen, doch das Leben ist letztlich nicht in unserer Hand, in der Menschen Hand. Es ist in Gott geborgen, gewollt und begleitet von Ihm, doch dafür haben wir keine Zeichen. Oder besser gesagt: Zeichen, die wir uns wünschen gibt es nicht, aber viele andere, die wir dann nicht bemerken und sehen.

So wollen wir uns immer wieder neu besinnen, zur Ruhe kommen und Stille finden- auf diese Weise können wir aufmerksamer werden, hörfähiger.

So treibt der Trubel der Karnevalstage neben aller Fröhlichkeit und Ablenkung dien ‚letzten Rest‘ von Unruhe und Ablenkung in die Schranken, damit wir ab Mittwoch wieder diese Zeit der Erneuerung ausnutzen können und uns für leisen Zeichen, die Gott uns gibt, empfänglicher werden. Zeichen, dass wir Zeichen erleben, ist dann die Freude, die Ruhe, die Kraft und die Gelassenheit mit der wir dem Leben trauen können, egal, was es uns abverlangt.

„Herr Jesus Christus, Du bist das Zeichen für uns und alle Gelegenheiten, um Dir Raum zu schenken in unserem Leben. Leben wir uns an diesen Tagen in Fröhlichkeit aus und werden wir dann wieder empfänglicher für Dich, DEM Zeichen Gottes unter uns, in uns.“

 

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