19.2.2026-Jahr A-II-6.So-2.W-Irmgard-Hadwig-Bonifatius-(Deut.30,15-20/1/Lk.9,22-25)

Gestartet sind wir mit vielen Christen in diese heilige österliche Bußzeit. Jetzt kommt es darauf an, dass wir täglich die Vorsätze in den Blick nehmen und daran arbeiten: TEILEN-BETEN-FASTEN  sind die Grundpfeiler. Die Welt um uns wird sich nicht ändern und viele Anforderungen und Ablenkungen/Versuchungen zulassen, doch die Treue Gottes wird uns vorausgehen, uns begleiten. Darauf dürfen wir bauen; täglich sein Kreuz auf sich nehmen bedeutet die täglichen Dinge leben und doch auf Prioritäten achten, die wir uns setzen und dann auch als solche betrachten und behandeln. Getragen von den vielen Mitfastenden und den Gläubigen anderer Religionen, wie z.B. der Ramadan und die Aktion der DG ‚heute nicht’. Ermutigen wir uns gegenseitig, dann wird es leichter zu tragen.

„Herr Jesus Christus, der Weg in die Wüste, den das Volk Israel gegangen ist und Deine 40tägigie Zeit in der Einsamkeit und Kargheit der Wüste lassen und bei den vielen angeboten und Einladungen DEINE nicht überhören, denn Du willst uns lösen, freimachen, erlösen. Darauf kommt es jetzt an, intensiver und eindringlicher als sonst im Jahr.“

 

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